Es tropft ins Hirn
Was zeigt das Bild? Aus dem Blau des Kosmos (hier als Himmel sichtbar) sondert sich Rot an der Grenze zwischen Blau und Violett (Violett ist eine Mischung aus Rot und Blau) ab. Es formt sich zu Tropfen, die ins Hirn fallen. Von dort aus müssen sie eine zweite Grenze überwinden, an der sie verwandelt werden. Es tropft nicht mehr, sondern fließt eher nach rechts und dann nach unten. Das Bild enthält viele intuitive Elemente, deren Sinn sich beim Betrachten ergeben kann. Die Längsachse auf der rechen Seite, hinter der das Blut herunter fließt weißt auf eine Spaltung hin, die durch die waagerechte nagelähnlich Struktur angezapft und untersucht werden soll.
Das Schwarz auf der gegenüberliegenden Seite ist das Nichts, gegen das sich die betroffene Hirnsubstanz mit Weiß abgrenzt. Es ist das Nichts der Seele. Es wird durch die Hirntropfen nicht berührt.
Das Bild ist die Darstellung einer bislang vergeblichen Sinnsuche.
Das Gemälde (Tempera) im Format 40x50cm gehört zu einer Reihe von Gesichtern, deren Voraussetzung das gleiche Leinwandformat war. Es stammt aus meinen Anfängen mit der Malerei von fiktiven Gesichtern. Eine Zusammenstellung befindet sich hier auf einer eigenen Blogseite.
Dieser Text wurde von einem echten Menschen ohne Zuhilfenahme von KI erstellt.

